Abendkleider Brautkleider
Ballkleider Cocktailkleider

www.dilina.de - Puppenkleider Puppenmode Puppensachen

Startseite » Katalog » Synthetische Fasern Ihr Konto | Warenkorb | Kasse | Suche  
Textillexikon

Syntetische Fasern:

Viscose:

Viscose ist zwar eine Chemiefaser, aber in ihrer chemischen Zusammensetzung mit Baumwolle vergleichbar. Als Rohstoff dient Pinien- und Buchenholz. Dei daraus gewonnene Zellulose wird mittels Natronlauge gelöst und durch feine Spinndüsen gepreßt.

Viskosefasern sind fein, weich, und deshalb äußerst hautfreundlich. Sie finden überwiegend in glänzenden Stoffen Verwendung, aber auch ein Großteil der Futterstoffe besteht aus Viskose.


Synthetics:

Vollsynthetische Faserstoffe unterscheiden sich von allen bisher beschriebenen Rohstoffen, also sowohl von den pflanzlichen, den tierischen und den chemisch erzeugten Fasern auf Zellulosebasis dadurch, dass sie aus Substanzen bestehen die nicht in der Natur vorkommen. Rohstoffe sind Kohle, Erdöl, Wasser und Stickstoff.

Die Geschichte der Synthesefasern ist noch sehr jung. Erst 1922 weist der deutsche Nobelpreisträger Prof. Hermann Stauchinger nach, dass nur künstlich hergestellte Polymere (Kettenmolekühle) als Ausgangsprodukte für Chemiefasern infrage kommen. 1950 beginnt die großtechnische Herstellung von Chemiefasern in Deutschland.

In den fünfziger Jahren haben sich Polyamid, Polyester und Polyacryl als die "Großen Drei" herausgestellt. Sie sind mit Ihren Erscheinungsformen und Modifikationen universell einsetzbar.



Zurück
Warenkorb
Sie haben noch keine Artikel in Ihrem Warenkorb.
Willkommen zurück!  
eMail-Adresse:
Passwort:
Passwort vergessen?
Newsletter Anmeldung  
eMail-Adresse
Kundengruppe  

Kundengruppe:Gast